Erdgas durch Fracking
Hydraulic Fracturing (von englisch to fracture «aufbrechen», «aufreißen»; auch Fracking, «Hydrofracking», «Fraccing», «Frac‘ing» oder «Frac Jobs» genannt), deutsch auch hydraulische Frakturierung, hydraulisches Aufbrechen, hydraulische Risserzeugung oder hydraulische Stimulation, ist eine Methode vor allem der Förderung von Erdöl und Erdgas, bei der in technische Tiefbohrungen eine Flüssigkeit («Fracfluid») eingepresst wird, um im Reservoirgestein Risse zu erzeugen, aufzuweiten und zu stabilisieren. Dadurch wird die Gas- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit der Gesteinsschicht erhöht, so dass Fluide wie Erdgas, Erdöl oder Wasser nun leichter zur Bohrung hin fließen können. Hiermit kann bei der Förderung von Erdöl und Erdgas die Wirtschaftlichkeit der Förderung erhöht werden oder im Fall der Geothermie dafür gesorgt werden, dass das warme Gestein besser von Wasser durchströmt werden und dieses hiermit mehr Wärme aufnehmen kann, so dass hier ebenfalls die Wirtschaftlichkeit gesteigert werden kann. (Auszug aus Wipikedia)
In den letzten Monaten wurde viel über diese Anwendung zur Gewinnung von Rohstoffen in den Medien geschrieben oder gesendet. Gemäss diesen werden z.B. die Vereinigten Staaten von Amerika bald zu einem Energieexporteur, weil dieses Land mehr Gas- und Öl fördert, als sie verbrauchen.
Wie sieht es aber in Europa und speziell in der Schweiz mit dem Fracking aus? Die bekannten Energiekonzerne würden gerne auch hier diese Methode anwenden, aber negative Schlagzeilen aus den USA wegen Gewässerverschmutzung und anderen Umweltgefahren lassen die hiesige Politik und Umweltverbände aufschrecken.
Ist dies auch für die Schweiz eine Chance, energieautark zu werden oder sind die Gefahren grösser als erwartet?
Als persönliche Meinung möchte ich folgende Gedanken in die Diskussion um das Fracking einbringen: Ohne fossile Energien ginge in unserer Welt wahrscheinlich nichts mehr. Unseres Selbstverständnis, alle Dinge zu kaufen und zu haben, sind heute so normal, dass wir uns über deren Herstellung nicht mehr im Klaren sind. Und der Konsum in unserer Gesellschaft nimmt immer mehr zu. Geschweige denn in den Schwellenländern, z.B. Indien oder China stellen uns vor neue Herausforderung, gesellschaftliche Bedürfnisse zu befriedigen, ohne Wohlstand einschränken wollen.
Um diesem Umstand zu genügen, kommt auch unser Land nicht um eine Diskussion über den Abbau von Bodenschätzen herum. Wobei ich der Meinung bin, dass diese Verfahren nur dann zum Zuge kommen dürfen, wenn absolut keine Risiken für Umwelt und Natur bestehen. Sehr wahrscheinlich wird der Entscheid einer nächsten Generation überlassen, wir aber können uns jetzt bereits damit auseinandersetzen und forschen, damit es unseren Kindern und Kindeskindern einmal einfacher fällt, Entscheidungen zum Thema «Fracking» zu fällen.
Kaminfeger = Monopol?!
Der Beruf des Kaminfegers wird von vielen Menschen sehr oft mit Glück haben / Glücksgefühlen verbunden. Wer hat nicht schon, wenn er einen Kaminfeger auf der Strasse gesehen hat, schnell einen Knopf in die Finger genommen, seine Finger kurz am schwarzen «Gwändli» des Kaminfegers gerieben oder sich einige Borsten des Kaminfegerbesens herausgerissen und ins Portemonnaie gelegt?
All diese Bräuche entspringen einer alten Tradition und erfreuen auch uns Kaminfeger.
Aber sobald die Anmeldekarte des Kaminfegers ins Haus flattert, ist es bei einigen Menschen vorbei mit den Glücksgefühlen. Viele Leute haben heute vergessen, was der Kaminfeger eigentlich in Ihrer Wohnung / ihrem Haus machen will. Und bei einigen Betreibern von Feuerungsanlagen herrscht immer noch die Meinung, der Kaminfeger habe eine sichere Arbeit, da er ja ein Monopol besitzt, der Kunde habe so eigentlich keine wirkliche Wahl.
Dies entspricht nicht ganz den realen Begebenheiten. Seit der Kanton Basel-Stadt eine sogenannte Kaminfeger-Ordnung hat (dies seit dem Jahre 1756), war und ist in unserem Kanton die freie Kaminfeger-Wahl gültig. Dies garantiert einen Wettbewerb, der uns Kaminfeger zwingt, uns ständig neu weiter zu bilden, kundenfreundlich zu sein und faire Preise zu bieten.
Im Gegensatz zu allen umliegenden Kantonen oder zum nahen Ausland haben die Einwohner und Betreiber von Feuerungsanlagen des Kanton Basel-Stadt also die Wahl, wer ihre wärmetechnische Anlage wartet und kontrolliert, so, wie es die Brandschutzvorschriften vorschreiben.
Nichts ist uns wichtiger, als dass der Kunde eine optimale Wartung bekommt und sich in den kalten Jahreszeiten auf einen Partner verlassen kann, der für Ihn da ist. Und dies auch in den warmen Jahreszeiten.
So ein Theater. «Herr Schwarzauge, kommen Sie! Schnell!»
Eine neue unterhaltsame Geschichte mit «Kaminfegermeister Schwarzauge» ist als illustriertes Büchlein erschienen!
Kaminfeger Schwarzauge hat es auf die Bretter, die ja die grosse Welt bedeuten, verschlagen. Und dieses Spielen gefällt ihm sehr, seine Theaterrolle ist nämlich seiner realen Aufgabe im wirklichen Leben gar nicht einmal so unähnlich, er muss sich also gar nicht verstellen.
Ein Jungregisseur aus dem Wallis, ungeeignetes Brennholz und seine möglichen Folgen, Gemeinsamkeiten zwischen «kaminfegerlichen» Bedenken und gültigen Qualitätsregeln für ein erfolgreiches Inszenieren von Theaterstücken,
und warum das Basler Erdbeben von 1356 ausgerechnet in einem sehr noblen Hotel nochmals stattfindet: Von all dem und mehr erzählt dieses Büchlein.
Markus Urfer hat in Zusammenarbeit mit Fred Senn wiederum eine amüsante Geschichte entwickelt, illustriert und produziert, verwoben auch mit kaminfegerspezifischen Themen.
Sie können dieses Büchlein bei der Firma Fred Senn AG bestellen: Preis CHF 23.50 (plus Versandkosten B-Post).
Bereits erschienen: «Kaminfeger Schwarzauge fährt nochmals los.» (2010)
Die richtige Brennstoffwahl
Als Feuerungskontrolleure werden wir immer wieder bei der Arbeit gefagt, welches denn der richtige Brennstoff für Heizzwecke sei. Eine abschliessende Antwort kann aber nicht immer gegeben werden.
Bei der Wahl des richtigen Brennstoffes sollte zuerst an das bisherige Heizsystem gedacht werden. Eine Änderung des Brennstoffes bedingt meist eine grössere Investition und verbraucht viel graue Energie, weil das bestehende Heizsystem gegen ein neues Heizsystem ausgetauscht werden muss.
Grundsätzlich kann heute gesagt werden, dass alle Brennstoffe, ob jetzt Öl, Gas, Holz oder Strom gleichwertig sind. Was der eine Brennstoff zuviel bei der Verbrennung emittiert (ausgibt), das wird bei Herstellung, Aufbereitung, Transport und Endlagerung eines anderen Energieträgers – selber in der Werbung als ökologischer Brennstoff verkauft – auch umweltbelastend auf das gesamte Ökosystem einwirken.
Wichtiger scheint daher, dass generell vernünftig mit der Energie umgegangen wird, denn jede nicht verbrauchte Energie ist die sauberste Energie.
Der Kaminfeger, ein Beruf mit sicherer Zukunft
In der heutigen Zeit des Energie-Umbruchs kann der Beruf des Kaminfegers als derjenige bezeichnet werden, der die Schnittstelle zwischen Betreiber von Feuerungsanlagen und Heizungsplanern oder Heizungsmonteuren bilden kann.
Das enorme Wissen über Energien, Umweltschutz, wärmetechnische Anlagen und Brandschutz, das während drei Jahren in der Praxis und in der Berufsschule erlernt wird, kann beim normalen Kaminfegerbesuch jederzeit abgerufen werden. Dies bei Ihrem zuständigen Kaminfeger oder Kaminfegermeister.
Durch seine neutrale Position (ein Kaminfeger verkauft weder Öfen noch Heizungen!) kann der Betreiber einer Feuerung sicher sein, in keinen Kaufzwang zu geraten und objektiv beraten zu werden.
Fragen Sie Ihren Kaminfeger oder nehmen sie Kontakt mit ihm auf, falls Ihnen eine brennende Frage auf der Zunge liegt. Ihr Kaminfeger weiss meist einen guten Rat.
Energiefragen der Zukunft
Nach dem schrecklichen Unfall im japanischen Fukushima scheint sich ein Umdenken in der Schweizerischen Energiepolitik eingebürgert zu haben. Und das ist auch gut so.
Die Schweizerische Bevölkerung denkt viel kritischer über Abhängigkeiten von nicht erneuerbaren Energien (Gas/Nuklear/Erdöl) nach und es ist ein Wandel festzustellen, zugunsten eines Wechsels hin zu mehr erneuerbaren Energien.
Doch bei vielen Heizungsbenutzern ist auch eine grosse Verunsicherung vorhanden. In den Printmedien wird sehr viel über diese Themen geschrieben, und in TV/Radio wechseln sich die Beiträge dazu fast täglich ab. Für eine neutrale und umfassende, grundsätzliche Beratung kann der Kaminfeger oder der Feuerungskontrolleur mithelfen, die Entscheidungsfindung zu erleichtern. Damit das richtige System am richtigen Platz installiert wird!
Bildlegende:
Moderne Gasheizung (oben links)
Moderne Pelletheizung mit Sterlingmotor (oben rechts)
Moderne kondensierende Ölheizung (unten links)
Energieeffizienz von Feuerungsanlagen
Setzen Sie doch Ihre Feuerungsanlage – ob mit Holz, Gas oder Öl betrieben – auf Sparflamme. Wie Sie dies schaffen, kann Ihnen Ihr Kaminfeger / Feuerungskontrolleur bei seiner Arbeit ganz einfach aufzeigen.
Wussten Sie, dass viel Energie unnütz durch Ihren Kamin zieht, weil viele Betreiber Ihren Verbrauch an Brennstoff nicht oder viel zu wenig kontrollieren? Eine regelmässige Buchführung oder das Notieren des Verbrauches kann Sie auf Unregelmässigkeiten hinweisen. In einem solchen Fall hilft Ihnen die aufgebotene Fachperson, diesen Umstand zu analysieren, kontrollieren und schliesslich zu beheben.
Mit der Broschüre der Energie Schweiz können Sie zusätzlich noch weitere Tipps nachlesen, die Ihnen, Ihrem Portemonnaie und der Umwelt nützen.
Bezugsquelle dafür: Bundesamt für Energie, 3000 Bern oder
www.bfe.admin.ch
Messungen von atmosphärischen Gasfeuerungen
Im Kanton Baselland werden zur Zeit sämtliche Gasfeuerungen einer einmaligen Messung unterzogen. Dies, nachdem diese messpflichtigen Anlagen (seit 1986) nie kontrolliert und gemessen wurden.
Der Ablauf wurde in zwei Phasen eingeteilt:
Phase 1, die bereits abgeschlossen wurde, berücksichtigte alle Gasfeuerungen mit den Jahrgängen 1992 und älter. Dabei ist festgestellt worden, dass rund 95% der Anlagen nicht oder zum Teil sehr schlecht betrieben wurden. Bei den meisten dieser Feuerungsanlagen musste eine Sanierung eingeleitet werden.
Phase 2, die zur Zeit in Bearbeitung ist, sieht vor, dass alle Gasfeuerungen mit Jahrgang 1993 und jünger gemessen und kontrolliert werden. Dabei sind bis jetzt im Gegensatz zu den vorher genannten Heizungen der Phase 1 nur ca. 5% der Feuerungen beanstandet worden.
Die Messungen werden gemäss Weisung des Lufthygieneamtes beider Basel nur durch den gemeindeeigenen Kontrolleur gemacht. Er erhebt die Daten der Heizungen und kontrolliert die Abgaswerte. Dabei darf sich der Heizungsbetreiber ohne Scheu natürlich auch an das Wissen des Kontrolleurs zum Thema «Energie» wenden, um nützliche Antworten auf wichtige Fragen zu erhalten.
Weitere Infos zur Messphase für atm. Gasfeuerungen unter: www.baselland.ch
Frühjahrsputz und Fitnessprogramm für Ihre Heizung und für Ihren Ofen
Alljährlich, nach einem kalten und strengen Winter, ist es wieder an der Zeit, sich um seine heissgeliebte Heizung oder den geschätzten Ofen zu kümmern.
Wussten Sie, dass ein Brenner, der während 12 Monaten rund 1000 Stunden in Betrieb war, eine Laufleistung zurücklegt, die der eines Fahrzeugs entspricht, das ungefähr 60'000 km weit fährt? Unglaublich, nicht?
Darum ist es wichtig, nach solch einer Leistung seiner Heizung auch einen «Sommerservice» zu gönnen.
Bilder: Links untereinander, Feuerraum vor und nach einer Reinigung. Rechts Nachschaltheizflächen vor und nach der Reinigung. Durch Anklicken vergrössern Sie die Bilder.
Dabei wird die Abgasanlage, das Verbindungsrohr und der Feuerraum der Heizung einem «Wellness-Programm» unterzogen, das wie bei einem Menschen ein «Wohlgefühl» hinterlässt, also Ihre Anlage pflegt und stärkt. Gleichzeitig mit der Reinigung der Anlage wird eine Brandschutz-Schau – die sogenannte schwarze Feuerschau – gemacht. Eventuelle Brandschutzmängel werden dabei erkannt, dem Betreiber gemeldet und rapportiert und zugleich auch eine kostengünstige Lösung vorgeschlagen.
Damit Ihre Heizung und Ihr Ofen wieder fit ist für die nächste Heizperiode, denn der nächste Winter kommt ja bekanntlich bestimmt.
Brandschutz wichtig nehmen
Falsche Montage einer Holzfeuerung können zu unliebsamen Schäden an der Angas-Anlage oder sogar am Gebäude führen. Dies meist aus Spargründen, die ein Bauherr bei der Neumontage von Cheminées und Cheminéeöfen fälschlicherweise in Kauf nimmt.
Besser und schlussendlich kostengünstiger ist immer eine Brandschutzabnahme durch eine Fachperson, sei es durch Ihren Kaminfegermeister oder durch eine diesbezügliche Behörde.
Im Kanton Baselstadt wird durch das Bauinspektorat oder die Feuerpolizei der Gebäudeversicherung keine Abnahme der Feuerungsaggregate durchgeführt. Es ist daher Sache des Bauherrn, die Brandschutzbestimmungen einzuhalten, damit es zu keinem Brand kommen kann.
Durch Geschäftsinhaber Fred Senn können solche Brandschutzabnahmen gemacht werden und die Abnahme wird dementsprechend den Behörden gemeldet.
Werden die Brandschutzrichtlinien bei Neuanlagen nicht eingehalten, dann berät Fred Senn die Bauherrschaft und hilft so mit seiner Beratung mit, dass die Richtlinien eingehalten und Brandrisiken vermieden werden können.
Brennstoff für Holzfeuerungen
In der letzten Zeit kann man in vielen Medien lesen und hören, dass sich die Feinstaubbelastung in der Luft erhöht hat. Diverse Medien schieben dann den «Schwarzen Peter» unter anderem den Holzfeuerungen zu.
Beim richtigen Anfeuern entscheidet sich, ob eine Holzfeuerung viel Feinstaub ausstößt oder eben wenig.
Dazu hat der Kaminfegermeisterverband Baselland (www.kmv-bl.ch) ein interessantes Video zum Ansehen aufgeschaltet. Darin wird das ganze Prozedere des Anfeuerns in Wort und Bild ausführlich erklärt.
Ein weiteres wichtiges Detail ist der Brennstoff: Es darf nur naturbelassenes, stückiges Holz in Form von Scheitern, unbehandeltem Sägemehl, Spähnebriquetts oder Tannzapfen verbrannt werden. Alle anderen Hölzer gehören nicht in einen Ofen oder in ein Cheminée, sondern in die Kerichtverbrennungsanlagen.
Auch ein guter Unterhalt, also das regelmässige Reinigen der Feuerungsanlagen, vermindert den Ausstoß von Feinstaub bei Holzfeuerungen. Fragen Sie Ihren Kaminfeger, er kann Sie bei den verschieden Reinigungsrythmen aufklären und einen speziell für Ihre Feuerungsanlage genügenden Rhythmus empfehlen.
Neu zum Jubiläum: Eine spezielle Kaminfegergeschichte –
als schmuckes, illustriertes Büchlein!
Zum 20-jährigen Jubiläum der Fred Senn AG dachte sich das Atelier Markus Urfer, welches seit Jahren den grafisch-visuellen Auftritt der Fred Senn AG gestaltet, zusammen mit Fred Senn ein besonderes Präsent aus. Es entstand ein schmuckes, kleines Büchlein mit einer fiktiven Geschichte über den «Kaminfeger Schwarzauge», dem Spezielles widerfährt. Eine kleine, fantastische Geschichte, die vielleicht gar nicht einmal sooo unwirklich ist, und bei der Sie auch noch einiges über die Kaminfegerei erfahren können – was zugegebenermassen natürlich absolut beabsichtigt ist.
Die Geschichte wurde von Markus Urfer liebevoll illustriert. Geeignet für jeden Interessierten, für Behörden, für Berufsverbände, für Schulen, für Private und auch einfach zum Vorlesen für Kinder. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, oder sich für die beiden Bestelladressen interessieren, klicken Sie hier auf die als PDF bereitgestellte Informationsseite.
Infos zum Buch als PDF (1,2 MB) zum Download
Reinigung von Gasheizungen
Trotz verbreiteter Werbung seitens der Gasindustrie, dass Gasfeuerungen russfrei brennen, hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass auch der Brennstoff «Gas» bei seiner Verbrennung Rückstände erzeugt.
Diese Rückstände können die sogenannten Nachschaltheizflächen – also dort, wo die Wärme an das Heizsystem abgegeben wird – verstopfen und es kann so zu Korrosionen am Gerät kommen.
Die Firma Fred Senn AG kann diese Heizflächen wieder reinigen und somit auch schützen. Damit Ihnen Ihre Gasheizung möglichst lange Wärme und Freude spendet.
Wärmetauscher vorher (Bild oben) und Wärmetauscher nach Reinigung (Bild unten).
Vor der Heizsaison ist nach der Heizsaison
Die ersten kühlen Nächte haben sich schon gemeldet, die Tage werden nun wieder kürzer. Viele Betreiber von Feuerungsaggregaten (Holz- / Öl- und Gasfeuerungen) sollten sich für die kommende Heizperiode rüsten und diese bald auf Vordermann bringen.
Nur eine gut gewartete Feuerung kann betriebssicher und umweltfreundlich betrieben werden und schützt vor bösen Überraschungen während der kalten Jahreszeit.
Gasheizung vorher (Bild oben) und Gasheizung nachher (Bild unten).
Mehrverbrauch bei ungenügender Wartung – wie Brennkosten zum Teil unnötig Ihr Budget belasten können
Immer wieder wird die Arbeit des Kaminfegers hinterfragt. Warum muss die neue, moderne Heizung – ob Gas-, Öl- oder Pelletsfeuerung (Holzbrennstoff) – noch vom Kaminfeger gereinigt werden?
Langzeitstudien aus der Schweiz (BAFU, VKF etc.) oder Deutschland (TÜV) haben gezeigt, dass mit der Dicke der Verbrennungsrückstände (Russdicke) auch die Abgastemperaturen steigen und ungenutzte Wärme via Abgasanlage (Kamin) ins Freie gelangt.
Dies verschlechtert den sogenannten Wirkungsgrad, führt zu höheren Brennstoffkosten und im schlechtesten Fall wird zusätzlich die Anlage durch den amtlichen Feuerungskontrolleur beanstandet.
Eine regelmässige Reinigung verhindert diesen Missstand und hilft Ihnen indirekt, Ihr Budget zu entlasten.
Da die billigste Energie bekanntlich ja eigentlich diejenige ist, die nicht verbraucht wird!
Richtlinien und Beachtenswertes zu Reinigung und
Brandschutzarbeiten an Kaminen und Öfen
Wegen hohen Heizöl- und Gaspreisen wurden und werden immer mehr Holzöfen, Cheminéeöfen und dergleichen montiert. Dies ist begrüssenswert.
Dabei ist aber zu beachten, dass für die Montage und den Unterhalt diverse kantonale und nationale Richtlinien und Gesetze zu beachten sind. Die heutigen kantonalen Brandschutzvorschriften sehen eine sogenannte Eigenverantwortung der Besitzer und Betreiber von solchen Feuerungsaggregaten vor, damit die Brandschutzsicherheit gewährleistet ist.
In diesem Bereich kann Ihr Kaminfeger Sie neutral und fachkompetent beraten und nach der Installation von Kaminen und Öfen eine Brandschutzabnahme machen. Damit Sie beim Betrieb keine bösen Überraschungen erleben und das Feuer gemütlich geniessen können.
(Bild: Kaminbrand mit Temperaturen über 1000° Celsius)


















